Aularches miliaris (Linnaeus, 1758)

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Aularches milliaris

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Kurzbeschreibung

 

 

Verbreitung Tropisches Asien (Pakistan, Indien, Birma Thailand, Malaysia, Indonesien)

 

Herkunft des Zuchtstammes: Nicht bekannt


Größe: ♂: etwa 50mm ♀: etwa 70mm
   

Haltung: 25-30°C, 60-80% rLf

 

Futter: Brombeere, Rose, Eiche

 

Fortpflanzung: Eiablage im Substrat (Humus-Sand-Gemisch), Schlupf nach 3-5 Monaten 

 

Tipps/Besonderheiten: Unter Stress sondert diese Art einen übelriechenden Schaum ab 

 

 


Ausführliche Artenbeschreibung
 

Erstbeschreibung: Linnaeus, 1758

Herkunft:
Tropisches Asien (Pakistan, Indien, Birma Thailand, Malaysia, Indonesien)

Größe:
♂: etwa 50mm ♀: etwa 70mm

Haltung und Zucht:
Bei Aularches milliaris handelt es sich um ein farblich besonders ansprechenden Pflegling, der auch durchaus für Einsteiger geeignet ist.
Zur Haltung empfehlen sich Terrarien, die eine größere Höhe als Breite aufweisen. Das Terrarium sollte eine Mindestgröße von 30x30x40cm
nicht unterschreiten. Der Bodengrund sollte mindest 8cm mit Humus/Walderde befüllt werden. Um eine angemessene Luchtfeuchte von 70%
zu erreichen, empfiehlt es sich den Bodengrund mehrmals wöchentlich zu bewässern.
Bei einer Raumtemperatur von 25°C, ist eine zusätzliche Wärmequelle für eine erfolgreiche Zucht nicht notwendig. Unter Betrachtung des
Ursprungshabitats, dürften Temperaturen von um 30°C dennoch zum Wohlbefinden der Tiere beitragen.

Diese Art hat ein erstaunliches Wachstum und durchläuft vom Schlupf bis zur Adulthäutung einen Zeitraum von ca. 4 Monaten. Während dieser Zeit sollte auf ein
ausreichendes Nahrungsangebot geachtet werden. So schnell wie die Tiere wachsen, fressen sie auch.


Ca. 4 Wochen nach erfolgreicher Adulthäutung sind die ersten Paarungen zu beobachten.

Weitere 4-6 Wochen dauert es, bis die ersten Eipakete, mit ca. 30 Eiern, in den Boden
gelegt werden. Die Inkubation kann bei gleichbleibender Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Terrarium erfolgen. Der Zeitraum beträgt ca. 4 Monate.

Die Jungtiere sind unter gleichen Bedingungen wie die Alttiere aufzuziehen.

Aktivität:
Tagaktiv

Futter:
Verschiedene Rosaceae (Brombeere, Himbeere, etc.), Eiche und vieles mehr

Sonstiges:
Unter Stress sondert diese Art einen übelriechenden Schaum aus Drüsen, die seitlich am Thorax liegen, ab.